
Eine günstige Unterkunft entlastet Ihr studentisches Budget erheblich. Denn für die Miete müssen die Studierenden den größten Teil ihrer monatlichen Ausgaben aufwenden. Durchschnittlich beträgt sie 250 Euro im Monat. Doch Mietpreise sind vor allem von der Wohnform und vom Studienort abhängig: Gerade in den neuen Bundesländern sind die durchschnittlichen Mietpreise geringer, ein Platz im Wohnheim ist zudem günstiger als ein Zimmer oder eine Wohnung am freien Markt.
In Ballungsgebieten und den klassischen Universitätsstädten gibt es nur wenig preisgünstigen Wohnraum. Speziell zu Semesterbeginn ist es oft schwierig, preisgünstige Zimmer und Wohnungen zu finden. Beginnen Sie deshalb früh genug mit der Zimmersuche!
Studierende in Austauschprogrammen haben es meist leichter als Studierende, die ihr Studium in Deutschland selbst organisieren. Denn Ihnen wird in der Regel ein Zimmer im Wohnheim zur Verfügung gestellt. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Hochschule in Deutschland!
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43% der internationalen Studierenden leben im Wohnheim. Besonders häufig sind es Studierende in Mobilitäts- und Kooperationsprogrammen sowie Studierenden aus Entwicklungsländern. Studentenwohnheime sind meist die preisgünstigste Wohnform. Doch Mietpreise variieren: je größer die Stadt, desto teurer ist meist die Miete. Generell sind Mieten und Lebenshaltungskosten im Osten Deutschlands geringer als im Westen.